Bolonkas vom Ruhneblick


Die G-chen im neuen Heim

 

Es ist schwer die richtigen Worte zu finden. Der G-Wurf ist mir ganz besonders ans Herz gewachsen.

Dieses ständige auf und ab, dieses hoffen und bangen, diese Freude und Angst und den Verlust von Gino und Godi haben diesen Wurf für mich zu etwas ganz besonderem gemacht.  Ich habe die letzten Wochen eine Achterbahn der Gefühle durchlebt und bin auch dankbar, dass mir zeitgleich die F-chen keine Sorgen sondern nur Freude gemacht haben. Die größte Freude ist aber, dass Giovanni, Gerry und Gordy gesunde kräftige Jungs geworden sind.

 

Die neuen Familien werden die G-chen mit viel Liebe, Geduld und starken Nerven zu kleinen "Männern" erziehen. Ich wünschen Ihnen auf diesem Weg alles erdenklich Liebe und Gute und danke Ihnen

- für Ihr Vertrauen in meine Zucht

- ein wunderbares "Wellness-Paket"

- für "Blutsbrüder" und Süßes

- für den "Mainzer Geschenkkorb"

 

Passen sie gut auf meine Prinzen auf!

 

 

Nun ist es auch bei unseren Frühchen soweit. Am 6.7.2014 wurde unser Prinz Gio von seinen neuen Eltern liebevoll in Empfang und mit in die Niederlande genommmen.

Erste Nachrichten kamen am späten Nachmittag, dass alles gut ging und Gio um 14.14 Uhr die Grenze in die Niederlande überschritten hat. Am Abend ist er dann im Arm von Papa Rob eingeschlafen.

 

Für die Holländische Familie ist sehr schwierig eine mail in Deutsch zu verfassen. Darum von  mir eine  kurze Zusammenfassung diverser whatsApp:

Gio hat sich inzwischen sehr gut eingelebt und natürlich seine neuen Eltern voll im Griff. Einen Besuch beim Tierarzt (der war sehr zufrieden mit ihm) und einen Besuch in der Hundeschule hat er ebenfalls schon gemeistert. Gio ist der absolute Mittelpunkt in seinem neuen zu Hause und genießt das in vollen Zügen.

 

 

Von Gio kommen regelmäßig neue Infos, so hat er z.B. sein eigenes Bällebad bekommen und sein Papa Rob hat ihm eine tolle Schaukel gebaut. Man könnte schon fast meinen, aus Gio ist ein kleiner holländischer Prinz geworden.

 

 

 

Am 13.07.2014 hat uns unser ehemaliges Sorgenkind Gordy-Rocky verlassen und ist zu seiner neuen Familie nach Ratingen gezogen.

 

 

WhatsApp vom 13.07.2014

 

Liebe Frau Kern, die Heimfahrt heute hat Rocky problemlos und völlig sorglos mitgemacht.

 Zuhause angekommen hat er direkt alles neugierig erkundet. BEsonders der Garten hat es ihm angetan. Hier tobt er völlig ausgelassen herum bevor er es sich dann gemütlich macht (meistens direkt an uns gekuschelt) und ein Nickerchen hält. Zwischenzeitlich versucht er allerhand anzuknabbern, aber bei einigen dingen(bspw. meinen Schuhen) hält er sich zurück. Er ist unheimlich anhänglich und verspielt und wir haben den Tag mit ihm heute sehr genossen und möchten ihn nie mehr missen. Anbei noch ein paar Bilder.

Vielen Dank für alles! Viele Grüße von uns allen und weitere Neuigkeiten folgen.

 

 

Den letzten Auszug gab es ebenfalls am 13.07.2014 und zwar ist unser Gerry-Barney ausgezogen um Neuwied unsicher zu machen.

 

 

mail vom 13.7.2014

Hallo Frau Kern,

wir sind gut zu Hause angekommen und Barney hat schon viel erlebt. Etwa 10 Minuten nachdem wir losgefahren sind, fing er an zu winseln. Also haben wir ihn auf einem Parkplatz auf ein Stück Wiese gelassen. Aber der junge Mann wollte sein Geschäft nicht machen. Wie ein junges Reh sprang er durch das Gras und wollte gar nicht mehr aufhören rumzuhüpfen.
Wieder im Auto schaute er zu uns beiden, ließ sich streicheln und schlief ein bisschen und das war die ganze Fahrt so im Wechsel. Wir entschlossen uns doch durchzufahren. Zu Hause angekommen erforschte Barney unsere Wiese und hatte wieder viel Spaß. Im Haus fühlte er sich gleich sicher und fraß direkt und trank. Dann gingen wir wieder raus, aber zwei kleine Häufchen legte er doch lieber auf seine Spieldecken drin.
Zwischenzeitlich hatten wir entdeckt, dass bei dem Sturm unser Amselnest mit den kleinen Amseln auf den Boden gefallen war. Also fand zwischendurch noch eine Amselrettung statt. Unser kleiner Rabauke hat uns schon voll im Griff. Er protestiert ganz schön, wenn er auch nur ganz kurz alleine gelassen wird und deshalb sitze ich jetzt auch hier auf dem Boden neben seiner Box und schreibe. Er war schon zweimal kurz spazieren, hat mit uns rumgetobt und schläft jetzt ein bisschen in der Hundebox. Das Gitter ist offen, also scheint es ihm zu gefallen. Die beste Voraussetzung für eine gute Nacht.
Mein Mann ist auch ganz begeistert von dem kleinen Kerl. Die andere Tochter hat schon Fotos von der Fahrt geschickt bekommen und kann es kaum erwarten, Barney wiederzusehen.

Ganz liebe Grüße und nochmals vielen Dank für alles!
Isabella

 

mail vom 14.07.2014

Hallo Frau Kern,

nach dem Fußballspiel gingen wir alle schlafen. Ich habe mich schon darauf eingestellt, in der Nacht noch einmal aufstehen zu müssen. Als dann der Wecker morgens ging (zugegebenermaßen früh, um 5.30 Uhr) war ich doch erstaunt. Barney war abends ganz lieb in die Box gegangen und machte es sich gleich gemütlich darin. Während der Nacht hörte ich gar nichts von ihm.  Er ist wirklich ein Traumhund!!! Morgens hat er direkt im Garten sein großes und kleines Geschäft erledigt. Nach dem Frühstück gingen wir noch ein wenig spazieren. Die erste Begegnung hatte er mit einem sehr großen, schwarzen Hund aus der Nachbarschaft, der alleine unterwegs war. Da ich ihn kenne und weiß, dass er gutmütig ist, habe ich Barney erst einmal gelassen, aber er hatte so viel Angst und jaulte, deshalb nahm ich ihn auf den Arm. Nachdem der „Riese“ verschwunden war, drehten wir noch eine kleine Runde. Barney kennt schon unseren Eingang und weiß genau, wo er hingehen muss. Er liebt unsere Wiese im Garten und tobt herum wie ein wildes Fohlen. Auch in der Wohnung spielt er gerne ausgelassen, aber genauso kann er ganz lieb und ruhig sein und er lässt sich gerne kraulen.

Liebe Grüße
Fam. Breil

 

mail vom 14.10.2014

Hallo Frau Kern,

unser Barney hat sich prächtig entwickelt und ist ein kleiner Wilder. Wir besuchen regelmäßig die Hundeschule und sind inzwischen schon im 2. Kurs. Wir beide lernen viel und es lohnt sich. Barney braucht viel Auslauf und lange Spaziergänge, er will immer laufen und toben und tollt auch gerne durch den Wald. Die wilde Socke!!! Nach wie vor regt er sich über Autos und Radfahrer auf, besonders abends, wenn er im Dunkeln die Autos mit Licht vorbeifahren sieht. Er versucht dann immer hinter ihnen herzujagen.

Viele liebe Grüße
Isabella

Hier sind noch ein paar Fotos: